Wissenschaftliche Studien

Immer mehr Menschen leiden an Allergien... oder etwa nicht? Die vermeintliche Zunahme an Allergien lässt sich laut aktueller Studien durch das "Hype-Syndrom" erklären.

Zur Behandlung von Neurodermitis greift man in der Regel auf synthetische Ableitungen des Hormons Kortisol, auf so genannte Steroide zurück oder man verwendet Immunmodulatoren, das sind kortisolfreie Enzündungshemmer.

Die jüngsten Studien der World Allergy Organization haben ergeben, dass immer mehr Menschen an Allergien leiden. Die Erkrankung schreitet laut Studien immer weiter voran. Inzwischen sollen etwa 30 - 40 % der Weltbevölkerung betroffen sein.

Neurodermitis ist eine recht häufige Hauterkrankung, an der vor allem Kinder immer mehr leiden. Im Erwachsenenalter geht diese bei jedem zweiten Kind allerdings wieder zurück. Neurodermitis geht einher mit einer entzündeten Hautrötung und starkem Juckreiz.

Ein amerikanisches Forschungsteam von der Virginia School of Medicine in Charlottesville, hat die Wirkstoffe von zwei Medikamenten, die eigentlich in der Asthmatherapie verwendet werden, nun erfolgreich in der Behandlung einer Lungenentzündung bei Mäusen eingesetzt.

Es gibt sie, die Korrelation zwischen einer Allergie und Krebserkrankung. Das dafür neu gegründete Fachgebiet Allergo-Onkologie erforscht kausale Zusammenhänge beider Krankheitsbilder und richtet den Fokus insbesondere auf das Immunsystem.

Wenn feine Nadeln gegen Heuschnupfen und Co. helfen sollen, wird man neugierig. Was ist dran an der alternativen Behandlungsmethode aus Fernost und vor allem, wie lässt sich dieses chinesisches Heilverfahren - welches Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist - medizinisch erklären?

In der Berliner Charité gibt es seit einiger Zeit einen besonderen Raum. In dieser Kammer fühle man sich so, wie auf einer sommerlichen Blumenwiese.