Lifestyle

Wissenschaftler und Gesundheitsforscher empfehlen daher, nicht mehr als 70 Gramm rotes Fleisch am Tag zu sich zu nehmen und allgemein auf eine gesunde und ausgeglichene Ernährungsweise zu achten. Andernfalls kann das Asthmarisiko steigen.

Immer mehr Menschen achten auf eine glutenfreie Ernährung. Was weniger mit einer Allergie oder Unverträglichkeit (Zöliakie) zu tun hat, sondern vielmehr zu einem Lifestyle geworden ist. Aber wie gesund ist eine glutenfreie Ernährung wirklich?

Sind Pollen in der Luft, führt es bei dem ein oder anderen schon mal zu einer heftigen "Niesattacke". Aber was passiert, wenn man gerade am Steuer eines Autos sitzt? Die Gefahr eines Heuschnupfenanfalls beim Autofahren wird oft unterschätzt.

Es kann durchaus passieren, dass man sein Leben lang keine oder nur wenige Allergien hatte und plötzlich empfindlicher auf bestimmte Allergene reagiert, vor allem mit zunehmendem Alter. Medizinisch lässt sich das mit dem geschwächten Immunsystem im Alter erklären.

Besonders in der Schwangerschaft ist es wichtig, sich zu schonen und zusätzliche körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Asthma, das unter anderem durch Allergien hervorgerufen wird, kann zu schwerem Husten, Entzündungen der Atemwege, Verengung der Bronchien oder gar Atemnot führen. Jede fünfte Frau, die ein Kind erwartet, ist betroffen.

Aktuell ist Hauptblütenzeit - das klingt ganz nach Heuschnupfenalarm! Der Kopf brummt, die Augen tränen und es kitzelt in der Nase. Doch nicht immer müssen wir bei Allergien gleich zu medikamentösen Preparaten greifen. Was Großmutter wusste, geht auch heute noch als altbewehrtes Allheilmittel durch.

Ist es nicht immer so: Eine unscheinbare Pflanze, vor der wir uns besonders in Acht nehmen sollten. Die vierblättrige Einbeere, die Herkulesstaude, das Jakobskreuzkraut gehören dazu. Das hat sich die Natur scheinbar so überlegt und sich etwas dabei gedacht.

Jeder hat schon einmal nach einer bestimmten Krankheit im Internet gesucht. Drei von vier Menschen fragen aktuellen Studien (forsa-Studie) zufolge zuerst Dr. Google (anstatt ihren Arzt) und werden schnell fündig. Doch nicht immer ist der Befund genau und richtig. Man sprich vom Nocebo-Effekt, wenn vermeintlich Betroffene sich in ihrer Vermutung bestätigt fühlen und überzeugt davon sind, von genau dieser Krankheit betroffen zu sein.

Sarah Jessica Parker ist nicht nur für tolle Kleider, hohe Schuhe und teure Handtaschen bekannt, sondern auch für den ernsthaften Einsatz zur Aufklärung gegen Lebensmittel-Allergien.