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Ein anaphylaktischer Schock ist eine akute Reaktion des Körpers auf allergene Stoffe. Sie führt binnen kurzer Zeit zu einem Kreislaufversagen, welches tödlich enden kann.

Ein Wespenstich ist für jeden Menschen schmerzhaft und unangenehm. Für Allergiker kann er aber auch gefährlich werden: Im schlimmsten Fall droht ein anaphylaktischer Schock.

Bei der Bienenstichallergie, häufig auch als Bienengiftallergie bezeichnet, entwickelt sich nach dem Stich einer Honigbiene eine allergische Reaktion. Bereits innerhalb kurzer Zeit treten Symptome wie Hautausschlag, Juckreiz oder Übelkeit auf.

Besonders im Sommer ist das Schwimmbad ein beliebter Ort. Wer jedoch unter einer Chlorallergie leidet, für den kann der Gang ins kühle Nass schnell zu einer unangenehmen Erfahrung werden. Im Zweifelsfall sollten die Betroffenen das Schwimmen in chlorhaltigen Wasser unterlassen.

Eine Nahrungsmittelintoleranz ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ohne Beteiligung des Immunsystems. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Intoleranzen, die im Folgenden erläutert werden.

Häufig wird der Begriff Weizenallergie mit der Glutenunverträglichkeit, der sogenannten Zöliakie, gleichgesetzt. Doch während die Zöliakie eine genetisch bedingte Nahrungsmittelunverträglichkeit ist, liegt der Weizenallergie eine echte allergische Reaktion zugrunde. So reagieren einige Allergiker auf die Weizenpollen, die zur Blütezeit des Getreides (im Juni) fliegen.

Wer eine Beifuß-Allergie hat, reagiert auf die Pollen der Gewürzpflanze Artemisia vulgaris allergisch. Da es sich bei dem Beifuß-Allergen um ein besonders starkes Allergen handelt, kann es dementsprechend äußerst heftige allergische Reaktionen auslösen.

Jeder, der beim Alkoholkonsum schon einmal über die Stränge geschlagen hat, kennt den gefürchteten Kater. Es gibt jedoch Menschen, die bereits nach kleinen Mengen Alkohol über ähnliche Symptome klagen. Hier kann es sich um eine Alkoholallergie bzw. Alkoholintoleranz handeln.

Eine eher ungewöhnliche Allergie ist die Kälteallergie. Es handelt sich dabei zwar nur um eine Pseudoallergie, aber die Symptome können trotzdem unangenehm werden und die Betroffenen stark belasten.

Menschen, die ann einer Hausstaubmilbenallergie leiden, sollten neben einer medikamentösen Therapie auch eine andere Art der Vorbeugung in Betracht ziehen: Allergikerbettwäsche.