World Allergy Organization warnt vor steigender Allergieerkrankung

Die jüngsten Studien der World Allergy Organization haben ergeben, dass immer mehr Menschen an Allergien leiden. Die Erkrankung schreitet laut Studien immer weiter voran. Inzwischen sollen etwa 30 - 40 % der Weltbevölkerung betroffen sein (die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht sogar davon aus, dass mittlerweile jeder Zweite an Allergien leidet). 

Während man Krankheiten wie Aids oder Diabetes gut erforscht hat, sind die immer häufiger auftretenden Allergien schwer einzuschätzen. Das hohe Aufkommen allergischer Reaktionen auf unterschiedlichste Stoffe macht es der Wissenschaft derzeit sehr schwer, hier ein klares Bild über die Allergieerkrankung zu gewinnen.

Auffällig ist, dass ausgerechnet eine hygienische Verbesserung der Lebensqualität zu einem hohen Aufkommen von Asthma, Heuschnupfen oder gar Haut-Ekzemen führt.

Die World Allergy Organization ist eine international agierende Institution mit über 97 regionalen und nationalen Wissenschaftlern und Fachgesellschaften, dei sich durch unterschiedliche Beiträge aktiv an der Erforschung von Allergien beteiligen. Dazu zählen unter anderem international angelegte Forschungsprogramme, Lehrtätigkeiten, Symposien und Vorträge.

 

 

 

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